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Eigenes Gold bedeutet Freiheit!

"Wer Gold hat, hat Geld! Und zwar IMMER!"

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Club-Information

Club gegründet am:
07.08.2010
Gründer:
offener Club:
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»Die Strategie: ÜBERLEBEN!«

Wir leben in einer Welt, in der alle Mächte der Medien und der öffentlichen Bildung darauf konzentriert sind, den Menschen Glauben zu machen, dass sie nicht verstehen können, wie das Geldsystem tatsächlich funktioniert. Ich muss mich immer wieder daran erinnern, dass in Anbetracht all der Jahrhunderte, in denen viele Anstrengung unternommen wurden, die einfachsten Wahrheiten darüber zu verstecken, wie Geld wirklich arbeitet und funktioniert, es keine Überraschung ist, dass das, was wirklich einfach zu verstehen ist, sehr schwer zu verstehen erscheint. Darum versuche ich es heute auf eine ganz einfache Art und Weise zu erklären, dass es auch ein normal entwickeltes 10-jähriges Kind verstehen wird.


Wir müssen alle so langsam verstehen,das Gold der Übergang von der nicht funktionierenden »Unendlich-Wachstums-Weltanschauung« zu einer »neuen Weltanschauung« ist, welche sich noch nicht wirklichdefiniert hat. Nichts auf unserem wunderschönen Planeten kann unendlich wachsen. Doch eines schon: Ein Krebsgeschwür. Es wächst unendlich und tötet am Ende sogar seinen Wirt und stirbt damit selbst. Genauso verhält es sich mit dem Geldsystem, das auf einer »Unendlich-Wachstums-Weltanschauung« basiert. Es tötet sich letztendlich selbst. Um diese Übergangszeit zu überleben – oder um unseren Kindern die Chance zu geben, zu überleben –, müssen wir Gold persönlich besitzen.


Und deshalb heißt meine Strategie: ÜBERLEBEN!

Leider glauben viele Menschen, dass sie zu arm sind oder das Geld nicht übrig haben, um sich jetzt Gold kaufen zukönnen. Das ist ein Trugschluss, solange diese Menschen in wertlose Papierversprechen investieren und Renditen und Zinsen hinterherlaufen. Gerade diese Personen haben allen Grund zu hoffen. Zu hoffen, dass diejenigen, welche die Zusammenhänge des Geldsystems verstehen, Gold kaufen. Andernfalls werden die einzigen Menschen, die vermögend aus der Übergangsphase hervorgehen, die »schlechten Menschen« sein. Und wenn das geschieht, dann werden es die »schlechten Menschen« sein, die eine »neuen Weltanschauung« definieren, denn die GoldeneRegel wird nach wie vor existieren.


Wer das Gold hat, bestimmt die Regeln!

Und was werden »gute Menschen« tun? Sie sollten sich daraufkonzentrieren, ihren Nachkommen auch etwas zu hinterlassen.


Gold, um zu überleben!

Die Übergangsphase, in der wir unsbefinden, kann durchaus noch 5 bis 50 Jahren dauern, wobei jedes kommende Jahrschlechter und instabiler werden wird als das vergangene. Papiergeld wird von Jahr zu Jahr zunehmend nutz- und wertloser, aber dennoch bleibt es bestehen, weil es nicht »erfunden« wurde, um es zu ersetzen.

Es tut mir sehr leid, wenn Sie wirklichzu arm sind, um Gold besitzen zu können. Aber nur weil ein paar von Ihnen wirklich kein Geld haben, um Gold kaufen zu können, bedeutet das nicht, dass niemand es tun sollte. Die »schlechten Menschen« kaufen ständig Gold, weil es ihr Vermögen bewahrt. Wobei die Naiven, Leichtgläubigen, Nicht-Informierten und auchdie »Gehirn-Toten«, die weiterhin an die »Unendlich-Wachstums-Weltanschauung« glauben, ihren eigenen Untergang beschleunigen, indem sie kein Gold besitzen.

Es ist von sehr großer Wichtigkeit, dass diejenigen, die es sich leisten können, Gold kaufen. Dann wird es »guteMenschen« mit den richtigen Wertvorstellungen von unserer Beziehung zur Erde geben, die in der Lage sind, Arbeitsplätze und Stabilität für Menschen zu schaffen, die eine »neue, ausgeglichene Weltanschauung« anstreben. Ausgeglichenheit ist immer ratsam. Und deshalb sage ich auch nicht, dass sie nichts anderes als Gold kaufen sollten. NIEMALS. Ich sage aber auch, dass ein so genannter Experte absolut falsch mit der Annahme liegt, dass es eine Überflutung des Angebots durch Privatleute geben wird, die den Goldpreis entscheidend senken könnte. Das wird nichtgeschehen!

Dazu ein Bespiel: Am Ende des Jahres 2009 hat eine Zentralbank 150 Tonnen Gold auf den Markt geschmissen. Der Preis sank um 40 Dollar für die Zeitspanne von 09. Dezember 2009 bis zum 10. März 2010 unter die Marke von 1.000 Dollar. Schauen Sie sich an, wo der Goldpreis heutesteht.

Außerdem haben seit 2008 jene, die Goldschmuck besaßen und ihn mit vollen Händen veräußerten, um ihre Hypotheken- und Kreditschulden zu bezahlen, den Goldpreis auch nicht entscheidend beeinflusst. Es kann auch nicht sein, dass mit mehr als einer MILLION Tonnen Gold, die mittlerweile aus der Erde geholt wurden, der Verkauf von 5 bis 20 Tonnenaus privater Hand auf Dauer irgendeinen Einfluss auf den Goldpreis haben wird. Preisschwankungenwird es immer geben. Zu jeder Zeit. Immer wenn Gold einen neuen Höchststand erreicht, wird es auch Gewinnmitnahmen geben, die den Preis umwomöglich 50 oder auch 100 Dollar verringern. Aber dann wird es den nächsten Preisanstieg geben. Das wird immer so sein und deshalb betrachte ich 1.200 Dollar als eine sehr solide Untergrenze für Gold.

Hier ein Beispiel, wie Gold das Vermögen der »guten und schlechten Menschen« schützt, wenn die Inflation einsetzt. Übrigens steht es mir nicht zu, darüber zu urteilen, wer die »guten Menschen« und wer die »schlechten Menschen« sind: Wenn Sie zurzeit in einen Laden gehen – was wir alle von Zeit zu Zeit tun müssen –, gibt es nur eine Form von Geld,die als legales Zahlungsmittel für alle öffentlichen und privaten Schuldenanerkannt wird. Das sind Noten der Federal Reserve in den U.S.A. und in großenTeilen Europas sind es die Euro-Noten der Europäischen Zentralbank.

Wenn Sie jetzt denken, dass es eine Deflationgeben wird, dann haben Sie Recht. Aber nur kurzfristig. Es ist die Hyperinflation, die unseren Wohlstand vernichtet. Und Wohlstand bedeutet nichts anderes, als Waren oder auch Dienstleistungen käuflich erwerben zu können. So einfach ist das.

Nehmen wir einmal einen milden Fall von Hyperinflation, der nur 30% pro Jahr beträgt. In diesem Fall wird das, was 2010 noch 1.000 Dollar kostet, im Jahre 2011 1.300 Dollar, im Jahre 2012 1.690 Dollar und im Jahre 2013 schon 2.197 Dollar kosten. Die Hyperinflation könnte aber auch pro Jahr über 200% betragen, wie es in Zimbabwe geschehen ist.

Nehmen wir also mal an, Sie haben irgendwo 100.000 Dollar – oder auch Euro, denn die Währung spielt hier keine Rolle – versteckt. In diesem Fall sind Sie ein Glückspilz. Nun setzt aber die Hyperinflation im Jahre 2011 ein. Plötzlich sind Ihre 100.000 Dollar nur noch 70.000 Dollar an Kaufkraft wert. Fühlen Sie sich jetzt immer noch alsGlückpilz?

Hätten Sie aber Gold, wird es immer die Inflation wettmachen, denn der Goldpreis wird bei einer Hyperinflation um das gleiche Verhältnis steigen, indem Papierwährungen abgewertet werden. So werden also aus Ihren 70.000 Dollar Kaufkraft in Papiergeld jetzt 130.000 Dollar an Kaufkraft in Gold. Und das entspricht über 85% an Kaufkraftgewinn fürSie!

Sie können sich also mit diesem Geld, nachdem Sie es wieder in Bargeld getauscht haben, immer noch etwas kaufen. Es wird möglicherweise auch einfacher sein, das Gold direkt zu handeln... Während dieser sehr schmerzhaften Jahre – oder auch Jahrzehnte – des Übergangs könnte es notwendig sein, Dinge kaufen zu müssen, die als absolut lebensnotwendig angesehen werden, um den Rest der Übergangsphase zu überleben, wenn neue Güter eben nicht mehr hergestellt werden! In dieser Phase der Hyperinflation wird Bargeld immer noch notwendig sein, um in einer Welt funktionieren zu können, die sich nochnicht durchgesetzt hat.


Nur Gold schützt Ihr Vermögen!


Sie werden Gold brauchen, um zu überleben!

Seit über 6.000 Jahren ist Gold das einzige Mittel, das die Menschheit universell als Geld anerkannt hat. Gold reagiert nicht mit anderen Metallen. Es altert nicht. Es ist ENDLICH, was ihm einen greifbaren, handfesten Wert verleiht. Ihm wird vertraut werden, wenn Kommunen und Regionen versuchen, Güter zu handeln, denn Handel kann nicht einfach mit Regionalwährungen durchgeführt werden. Mit Gold geht das. Es gibt nichts, das es zu konvertieren gälte, und es gibt keine Geldverleiher dazwischen, die Gebühren verlangen...

Sie sagen jetzt: »Ein Mann, der eineKartoffel besitzt, wird mehr Reichtum haben, als ein Mann mit Gold.«

Richtig ist, dass der Mann mit der Kartoffel eine Kartoffel haben wird. Allerdings wird er nicht in der Lage sein,mit dieser Kartoffel etwas zu kaufen. Womöglich einen neu entwickelten Wasserstoffmotor,der ihn von der Außenwelt unabhängig macht. Oder stark verbesserte Solarzellen, die möglicherweise hundert Jahre funktionieren und sehr viel effizienter seinwerden, als die neuesten Entwicklungen von heute. Oder eventuell, um in die U.S.A. reisen zu können, um eine Operation seines Kindes durchführen zu lassen, wenn nur noch dieses Krankenhaus diese Operation durchführen kann – und zwar für eine Millionen Dollar in bar! Oder ungefähr 80 Unzen Gold, die Sie sich imJahre 2010 für 100.000 Dollar gekauft haben...

Sehr viele Menschen haben aufgrundmeiner Empfehlung in den letzten Jahren Gold gekauft. Und wissen Sie was? Alle sind glücklich, denn der Goldpreis steigt und steigt und... Und so wird das auch weitergehen!

Die Menschen allerdings, die nicht gekauft haben, weil Sie ständig auf einen »günstigen Zeitpunkt« warten, haben nicht verstanden, dass es in Zukunft nur noch ums nackte Überleben geht. Sie verweilen immer noch in der nicht funktionierenden»Unendlich-Wachstums-Weltanschauung« und schaufeln so letztendlich ihr eigenes Grab...

Als ich begann, den Kauf von Gold zu empfehlen, kostete es 300 Dollar pro Fein-Unze.


Und heute? Steht es bei über 1.200 Dollar. Und das ist erst der Anfang!

Alle Papiergeldwährungen sind dem Untergang geweiht. Jedoch werden sie einen langsamen und hässlichen Todsterben. Gold ist die einzige Absicherung, die Sie dagegen haben, solange Papiergeldwährungen in Gebrauch sind. Und wir leben immer noch in einer Welt, in der wir Papiergeldwährungen benutzen müssen. Oder etwa nicht? Sobald wir das einmal verstanden haben, werden wir auch die notwendigen Schritte einleiten undGold kaufen!

Sie denken nun möglicherweise: »Beides, eine Kartoffel und Gold, besitzt Wert.«

Sie haben vollkommen Recht. Allerdings liegt der Tag, da eine Kartoffel mehr Wert besitzen wird als eine Unze Gold, in ferner Zukunft. Und was zur Hölle werden wir zwischen jetzt und dann tun? Unseren Gürtel enger schnallen? Unseren Atem anhalten? Und übrigens:


Kartoffeln können verrotten! Gold wird für immer Gold bleiben!

Ich will und kann allerdings nicht der Prediger sein, der alle Menschen überzeugt. Jene, die freiwillig bei der darwinistischsten Siebung und Auslese mitmachen möchten, sollen ihr Bargeld behalten. Sie sollen dabeizusehen, wie es an Wert verliert. Sie sollen unfähig sein, etwas zu kaufen, das sie benötigen, wenn sie es benötigen. Sie sollen Ihren Kindern und Enkeln einen Haufen an »Papiermüll« hinterlassen, auf dem diese dann wieder etwas aufbauen können. Ich bevorzuge es, dass meine Nachkommen einen soliden Start haben.

Wollen Sie Ihren Kinder und Enkelnlieber Dollar oder Gold hinterlassen ... oder verrottende Kartoffeln? Was ergibt mehr Sinn?

Mir ist es auch egal, wo die Menschenihr Gold kaufen!

Wichtig für mich ist nur, dass Sie physisch vorhandenes Gold kaufen und sich dieses nach Hause liefern lassen, denn nur dann schützen Sie Ihr Vermögen...

Meine Empfehlung lautet deshalb: http://www.my-gold.info


Argon Avedias am 09.07.2010

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14.01.2014, 17:32
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