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Gold & Silber

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 Argumente, die für den physischen Besitz von Gold sprechen

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Warum Gold ?

Argumente, die für den physischen Besitz von Gold sprechen

Die stark expansive Politik der Notenbanken hat seit Mitte 2007 zu einer massiven Geldschöpfung geführt. Seit der im September 2008 beginnenden Lehman Brothers-Krise wird diese Politik noch mit einer massiven Ausweitung der Staatsverschuldung begleitet. Die Staats-Schulden werden dabei direkt (über Initiativen wie „Quantitative Easing“) oder indirekt (über den Umweg der großen Geschäftsbanken und Hedge Fonds, die wiederum ihre Staatsanleihen bei der Notenbank „beleihen“) über die Notenbanken refinanziert. Das heißt nichts anderes, dass die Ausweitung der Staatsausgaben mit Hilfe der Notenpresse finanziert wird.

Dadurch, dass die Notenbanken der „stärkeren Währungen“ wie der Schweizer Franken oder der Euro mit Hilfe von Swap-Operationen und anderen Maßnahmen an den Devisen-Märkten (z.B. Ankauf von U.S. Staatsanleihen) den stark unter Druck stehenden Währungen U.S. Dollar und dem britischen Pfund zur Hilfe eilen, werten alle Währungen gemeinsam ab. Die klassische Fluchtwährung wie der Dollar während verschiedener regionaler Krisen oder der Schweizer Franken und die Deutsche Mark existiert nicht mehr.

Diese Situation ist die perfekte Ausgangssituation für weitere Goldpreisanstiege.

Nachfolgend sind die 5 wichtigsten Argumente aufgeführt, die für den Besitz von physischem Gold sprechen:

Argument 1: Gold bewahrt den Wert des Vermögens

Der Besitz von physischem Gold ist eine seit über 2.000 Jahren erfolgreich angewandte Methode, wie Eigentümer ihr Vermögen durch verschiedene Krisen ohne Verlust von Kaufkraft durchbringen konnten. Ihre Gegenspieler waren dabei Fürsten, Könige, Kaiser, Diktatoren und zuletzt auch demokratische Staaten, die mit allerhand Tricks immer wieder versucht haben, sich ihrer Schulden auf die eine oder andere Weise zu entledigen.

Sei es dadurch, die Gläubiger für „vogelfrei“ zu erklären, den Edelmetall-Gehalt der umlaufenden Münzen kontinuierlich zu verringern. Oder durch moderne Methoden wie der Monetarisierung von Schulden aller Art durch die Ausweitung der Geld-Menge. Allen Aktionen liegt im Prinzip die gleiche Methode zugrunde: Die Vermögen durch eine schleichende Verwässerung des Geldes zu Gunsten der Herrschenden Zwangsumzuverteilen.

Während Steuererhöhungen eine für die Gläubiger sichtbare Methode sind, dass die Herrschenden an Ihr Geld wollen, wird eine Geldentwertung meistens unentdeckt durchgeführt. Auch die heutigen Herren des Geld-Systems wenden diese Methode mit allerhand Tricks an und finden sicherlich immer gut „wissenschaftlich“ begründete Thesen, warum ihre Methoden nicht zu Geldentwertung führen werden. Glauben Sie diesen Herren nicht: Je komplizierter deren Thesen und wirtschaftswissenschaftliche Modelle, desto größer ist die Gefahr, dass man Sie über das Ohr hauen möchte.

Alle Geld-Allchemisten haben allerdings bisher noch keine Methode entwickeln können, Gold zu vermehren. Deshalb bleibt Gold der ultimative Rettungsanker für das persönliche Vermögen.

Argument 2: Gold-Besitz ist anonym

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Die Regierung beschließt nebst Bundestag und Bundesrat mit Unterschrift des Bundespräsidenten und legitimiert durch das Bundesverfassungs-Gericht ein Gesetz zur Besteuerung von Vermögenswerten. Diese Initiative wird von alle Parteien als ein Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit in Deutschland gefeiert, und kein Gold-Besitzer meldet sich. Oder jeder Finanzbeamte, Bearbeiter auf dem Sozialamt kann durch Überwachungsgesetze legitimiert die Konten seiner Bürger durchschnüffeln - allerdings bei der Abfrage des Gold-Kontostandes streikt auch dieses System.

Und will man den Bürgern letztendlich an die Wäsche, durch Notstandsgesetze wieder völlig demokratisch legitimiert, dann füllt man seinen Rucksack mit seinen Gold-Münzen und haut einfach ab. Das geht leider nicht, wenn man sein Vermögen in einem Haus am Tegernsee geparkt hat. Gold ist nicht nur anonym, sondern auch noch portabel.

Wird Gold damit nicht zum Spielverderber für das Ansinnen der Herrschenden, Zugriff auf Ihr Vermögen zu erhalten ? Absolut – deshalb ist Gold nach außen auch unbeliebt und wird durch allerhand Argumente von den herrschenden Eliten in der Öffentlichkeit diffamiert. Gleichzeitig sind es aber gerade diese Eliten, die in schwierigen Zeiten selbst das meiste Gold bunkern.

Gold ist auf keinem Konto, auf keinem Wertpapier-Depot, in keinem Grundbuch --- daher anonym und nicht besteuerbar.

Argument 3: Gold wirkt wie eine Versicherung ohne Beitrag

Gold ist ein Investment, das vor der Entwertung des Vermögens im Falle von Krisen-Situation schützen soll. Jahrhunderte lang hat Gold unter Beweis stellen können, dass es auch während der härtesten Krisen die Kaufkraft des Vermögens sichern kann.

In vielen Fällen konnten die Besitzer von Gold während solcher Krisen riesige Gewinne verbuchen, da mit dem Untergang des Papiergeld-Systems Gold kräftig an Wert zulegen konnte. So konnte man zu Zeiten der Depression der zwanziger Jahre in Deutschland mit einem Kilogramm Gold ganze Straßen-Züge an Mietshäusern aufkaufen.

Gold ist also eine Versicherung im Krisen-Fall gegen die Entwertung des eigenen Vermögens. Da diese Versicherung inhärent, d.h. mit der Eigenschaft des Goldes verbunden ist, fallen für diese Art der Versicherung keine Beiträge an. Wer Gold kauft, bekommt die Versicherung quasi kostenlos mitgeliefert.

Argument 4: Der Kauf sowie Gewinne aus dem Verkauf von Gold sind steuerfrei

Der Kauf von Investment-Gold ist umsatzsteuerbefreit.

Gewinne, die in der Papiergeld-Währung gerechnet aus dem Unterschiedsbetrag des Verkaufs-Preises zum Ankaufs-Preis erzielt werden, bleiben steuerfrei

  • wenn zwischen dem Zeitpunkt des Erwerbs und des Verkaufs mindestens ein Jahr vergangen ist. Anmerkung: Bei weniger als einem Jahr handelt es sich um Spekulationsgewinne i.S.d. § 22 Nummer 2 in Verbindung mit § 23 des EStG (Einkommensteuer-Gesetz).
  • è wenn das Gold Bestandteil des Privatvermögens ist

Es ist daher sinnvoll, physisches Geld selbst zu kaufen und einzulagern. Denn im Gesetz zur Abgeltungssteuer ist ausdrücklich geregelt, dass Kursgewinne mit physischen Edelmetallen wie Gold und Silber nicht unter die Abgeltungssteuer fallen. Gewinne sind nach Ablauf der alten, mindestens einjährigen Haltedauer steuerfrei. Wer binnen Jahresfrist verkauft, muss Gewinne mit dem individuellen Steuersatz versteuern.

Argument 5: Gold kann nicht Pleitegehen

Unser Geld-System basiert auf Kredit. Mit dem Besitz eines Euro-Geldschein wird man zum Gläubiger der Notenbank (z.B. die Bundesbank für Deutschland). Die Bundesbank schuldet dem Besitzer den Betrag, der auf dem Geldschein notiert ist. Weitergehende Ansprüche hat der Besitzer des Euro-Geldscheines jedoch nicht. Weder auf Einlösung des Geldscheins in Gold oder andere Sachwerte, noch an einem Anteil der Steuereinnahmen des Staates.

Unser Geld-System ist also rein vertrauensbasiert. Und unser heutiges Geld hat einen inneren Wert von Null.

Deutschland hat im letzten Jahrhundert zwei Krisen miterleben müssen, wo das Vertrauen des damaligen Geld-Systems erschüttert wurde. In beiden Krisen haben die Inhaber des staatlichen Geldes ihr komplettes Vermögen verloren --- das Geld ist „Pleitegegangen“.

Auch Gold ist Geld. Aber im Gegensatz zum heutigen Papier-Geld gibt es keinen Schuldner, der versprochen hat, noch eine Leistung zu erbringen. Gold ist Waren-Geld --- im Prinzip ein allumfänglich akzeptiertes Tauschmittel für Waren und Dienstleistungen. Wer Gold besitzt, der erhält eine Ware, die tauschfähig ist, d.h. die Leistung ist bereits erbracht. Deshalb kann Gold niemals Pleitegehen. Es kann im Austauschwert mit anderen Waren schwanken („Gesetz von Angebot und Nachfrage“), aber es kann niemals seinen kompletten Wert wie das Papier-Geld verlieren.

 

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