Präsentation
Gesendet
12.08.2010, 06:53
Von
Sven Nehrbauer
Sven Nehrbauer
» HYPNOTEX STRATEGIE

Die bAV als „Kindergeldretter“ in der Ausbildung

Die bAV als „Kindergeldretter“ in der Ausbildung
Kindergeldanspruch ist einkommensabhängig!

Die Einkünfte des Kindes dürfen während seiner Ausbildung im Jahr einen Betrag von 8.004 Euro netto nicht überschreiten – neben der Ausbildungsvergütung zählen dazu auch alle weiteren Einnahmen, wie z.B. Erträge aus Kapitalanlagen. Liegen die Einkünfte des Kindes auch nur knapp darüber, so erlischt der komplette Kindergeldanspruch. In vielen Branchen ist bereits die Ausbildungsvergütung zzgl. Vermögenswirksamer Leistungen so hoch, dass die Pauschale von 8.004 Euro jährlich bzw. 667 Euro monatlich auch ohne weitere Einnahmen überschritten wird. Die Eltern verlieren damit ihren Anspruch auf mindestens 2.208 Euro Kindergeld im Jahr – und zwar netto!

Wie jeder andere Arbeitnehmer haben auch Azubis die Möglichkeit, einenTeil ihrer Vergütung zugunsten einer betrieblichen Altersversorgung umzuwandeln und damit neben einer Ersparnis von Sozialversicherungsbeiträgen und ggf. Lohnsteuern eine Reduzierung des anrechnbaren Einkommens zu erreichen.

Sie als Arbeitgeber, oder als Elternteil, sollten sich von mir zu diesem Thema beraten lassen.

Herzliche Grüße,
Sven Nehrbauer

Vermittlerregister - http://www.vermittlerregister.info
Reg.Nr.: D-6HX3-CLFI5-51

AddPublic
verbindet Geschäftswelten.

Netzwerken Sie!

Für mehr Erfolg im Berufs- und Geschäftsleben.

Die Mitgliedschaft ist kostenlos!